
Bald ist Muttertag. Und ich merke gerade ganz bewusst: Dieses Jahr fühlt er sich nochmal anders an. Vielleicht, weil ich inzwischen selbst fast zwei Jahre Mama bin. Vielleicht, weil ich mittlerweile viel besser verstehe, was Mutterschaft wirklich bedeutet – diese unglaubliche Fülle an Liebe, Verantwortung, Chaos, Müdigkeit, Glück und all den kleinen Momenten dazwischen.
Und ganz ehrlich? Ich möchte dieses Mama-Gefühl nicht mehr missen.
Auch nicht an den Tagen, an denen ich müde bin. An denen ich gefühlt den ganzen Dinge wegräume, Essensreste wegwische, tröste, stille oder versuche, fünf Minuten heiß meinen Kaffee zu trinken. Auch nicht an den Tagen, an denen alles gleichzeitig passiert.
Denn mein Leben sieht heute komplett anders aus als früher – und trotzdem möchte ich keinen einzigen Tag davon missen.
Da ist dieser kleine Frechdachs, der morgens verschlafen nochmal an die Brust möchte.
Der am liebsten im Garten herumwuselt.
Mit Erde spielt. Steine sammelt.
Stundenlang Wasser von einem Gefäß ins nächste schüttet.
Vor sich hin plappert und plötzlich neue Wörter sagt, bei denen ich lachen muss.
Und natürlich wird auch beim Backen schon fleißig genascht. Vor allem die Erdbeeren landen selten alle auf den Törtchen.
Ich freue mich so sehr auf all das, was noch kommt.
Auf einen Sommer voller kleiner Abenteuer.
Barfußtage im Garten.
Klebrige Erdbeerfinger.
Wasserspiele auf der Terrasse.
Und viele kleine Törtchen, die wir gemeinsam backen werden.
Und wenn ich an Muttertag denke, denke ich natürlich auch an meine eigene Mama.
Ganz ehrlich: Ohne sie wäre mein Mama-Sein um einiges schwerer.
Ihre Unterstützung ist für uns einfach Gold wert. Diese selbstverständliche Hilfe. Dieses „Ich komm vorbei oder bring sie einfach zu uns“. Dieses Mitdenken, Mittragen, Dasein.
Und gleichzeitig berührt es mich so sehr zu sehen, welche wunderschöne Beziehung sie zu unserer Tochter hat. Diese Oma-Enkelin-Bindung wächst gerade so liebevoll heran – und ich bin unglaublich dankbar, dass meine Tochter so eine wundervolle Oma an ihrer Seite hat.
Gerade rund um Muttertag denke ich oft daran, wie besonders diese Verbindung zwischen Generationen eigentlich ist.
Und vielleicht ist genau das auch der Grund, warum ich dieses Jahr unbedingt etwas backen wollte, das leicht, frühlingshaft und besonders ist. Kleine Törtchen, die nach Mai schmecken.
Mit fluffigem Mandelteig aus Eiweiß, einer leichten Ricotta-Holunder-Creme, frischen Erdbeeren und natürlich Erdbeer-Konfitüre.

Gerade jetzt, wo unsere Tage viel draußen stattfinden, schätze ich Kleidung umso mehr, die schön aussieht und trotzdem jedes Abenteuer mitmacht. minimalisma begleitet uns tatsächlich schon seit der Geburt unserer Kinder – und ich liebe die langlebigen, zeitlosen Stücke bis heute sehr.
minimalisma
Ich habe euch die Marke hier schon öfter gezeigt – und empfehle sie wirklich von Herzen.
Gerade bei Kinderkleidung wünsche ich mir Stücke, die langlebig sind, schön aussehen und gleichzeitig all das mitmachen, was kleine Kinder eben so erleben: klettern, buddeln, herumrennen, Wasserpfützen entdecken.
minimalisma produziert mit viel Fokus auf Nachhaltigkeit und Qualität – viele Stücke sind GOTS-zertifiziert und bewusst als langlebige Alternative zu schnelllebiger Kinderkleidung gedacht. Und genau das liebe ich daran.
Wir haben mittlerweile einige Teile von ihnen zuhause und greifen immer wieder gerne dazu. Meine Shirts aus weicher Bio-Baumwolle und Seide trage ich ständig – aktuell besonders gerne in Lilac und Sailor Stripes. Und für Kinder gibt es gerade eine unglaublich süße Jeans-Latzhose aus 100 % Bio-Baumwolle, die einfach perfekt für kleine Gartenabenteuer und coole Ausflüge ist.
Gerade weil Kleidung täglich direkt auf unserer Haut liegt, achte ich bei uns als Familie sehr auf hochwertige Bio-Materialien und eine nachhaltige Herstellung.
Ich möchte für unsere Familie lieber weniger, aber dafür wirklich gute Kleidung kaufen – aus natürlichen Materialien und so produziert, dass man sie mit gutem Gefühl tragen kann.
Minimalisma ist wirklich eine Marke, bei der man merkt, dass Qualität und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen. Schaut dort unbedingt mal vorbei, wenn ihr schöne langlebige Lieblingsstücke sucht.
Aber jetzt kommen wir zu den eigentlichen Stars des Tages: diese kleinen Törtchen.
Sie sind fluffig.
Cremig.
Fruchtig.
Nicht zu süß.
Und genau richtig für Muttertag, den Sonntagskaffee oder einfach einen Nachmittag im Garten.
Und ja – man möchte sofort hineinbeißen.

Kleine Mandel-Törtchen mit Ricottacreme, Holunder und Erdbeeren
Zutaten für ca. 10–12 Stück
Für die Küchlein
- 5 Eiklar
- 100 g Staubzucker
- 1/4 TL gemahlene Vanille
- 1 Prise Salz
- 100 g Butter, zerlassen und abgekühlt
- 100 g frisch gemahlene Mandeln
- 50 g helles Dinkelmehl
- 1/3 TL Ceylon-Zimt, gemahlen
Zusätzlich:
- Butter für die Form
- gemahlene Mandeln zum Ausstreuen
Für die Creme und Topping:
- 250 g Ricotta
- 250 ml Schlagobers
- 3-4 EL Holundersirup
- Abrieb 1/2 Bio Limette
- 1/4 TL Vanille, gemahlen
- Erdbeer-Konfitüre, von Bonne Maman
- frische Erdbeeren
Zubereitung
- Die Muffinform gründlich mit Butter einfetten und anschließend mit gemahlenen Mandeln ausstreuen. So lösen sich die Küchlein später wunderbar aus der Form und bekommen außen eine feine Mandelkruste.
- Den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Die Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen. Den Staubzucker langsam einrieseln lassen und weiterschlagen, bis die Masse schön glänzt. Vanille unterrühren.
- Die zerlassene Butter langsam unterheben. Danach Mandeln, Mehl und Zimt vorsichtig unterheben.
- Den Teig in die Muffinform füllen (etwa zu zwei Dritteln) und ca. 15–20 Minuten goldbraun backen.
- Kurz abkühlen lassen, vorsichtig aus der Form lösen und vollständig auskühlen lassen.
- Für die Creme das Schlagobers steif schlagen. Ricotta mit Holundersirup, Vanille und Limettenabrieb glatt rühren und das Schlagobers vorsichtig unterheben. Creme kalt stellen.
- Nun jedes Küchlein mit je 1 TL Erdbeer-Konfitüre bestreichen.
- Die Creme darauf spritzen oder einfach locker auflöffeln.
- Zum Schluss nochmal einen kleinen Klecks Konfitüre daraufgeben und mit frischen Erdbeeren dekorieren.
Ich mag die Bonne Maman Erdbeer-Konfitüre hier besonders gerne, weil sie wunderbar fruchtig schmeckt und einfach perfekt zu den frischen Erdbeeren und der leichten Holundercreme passt. Nicht zu dominant, aber genau richtig für diese kleinen frühlingshaften Törtchen.
Tipp! Ihr könnt in der Saison dann natürlich auch frische Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren oder Kirschen verwenden. Dann am besten mit der passenden Konfitüre kombinieren.

Falls ihr also noch nach einer süßen Idee für Muttertag sucht: Backt diese kleinen Törtchen.
Für eure Mama.
Mit eurer Mama.
Oder einfach für euch selbst – weil auch das manchmal gefeiert werden darf.
Und vielleicht werden sie ja auch Teil eures ganz eigenen kleinen Sommermärchens.

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